Dokumentation der Bachelorarbeit

Studentin: Hannah Gorkenant

Kommunikationsdesign SS 17

Fakultät für Design, Hochschule München

Matrikelnummer: 88230913

Betreuer: Prof. Ralph Ammer

Tür an Tür –
Gemeinsam Stadt leben

1. Kurzbeschreibung

Das Projekt „Tür an Tür“ verbindet Stadtbewohner miteinander und motiviert sie gemeinsame ihre Umgebung zu entdecken und zu gestalten.
Interventionen im städtischen Lebensraum laden zum Mitmachen ein und wecken Neugierde für gemeinsame Aktivitäten in der eigenen Nachbarschaft. Wer möchte, kann sich über die digitale Plattform näher informieren, gleich an einer der zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen oder mit einem eigenen Projekt aktiv werden.
Das Ziel ist die Menschen anzuregen ihre eigene Antriebskraft zu nutzen, um die Stadt und das Stadtleben gemeinsam zu gestalten. Im Rahmen eines Service Designs entwickelte ich Vorschläge zur visuellen Identität und dem digitalen Auftritt des Nachbarschaftstreffs München.

 

Dem Konzept geht eine lange Recherche und Auseinandersetzung mit der Frage wie wir in Städten zusammen leben wollen voraus.

 

2. Fragestellung(en)

Die digitale Revolution verändert die Formen des sozialen Zusammenlebens und die realen Räume.[1] Der Alltag der westlichen Gesellschaft wird heute von technischen Mitteln und digitalen Medien bestimmt, die einen großen Einfluss auf das Zusammenleben in der Stadt haben. Die Art wie wir soziale Kontakte pflegen veränderte sich damit extrem. Eine soziale Beziehung ist lange schon nicht mehr an einen realen Ort gebunden. Über das Internet sind wir so gut vernetzt, dass es kaum einen Unterschied macht wo sich eine Person im Moment des Austauschs befindet.[2]

 

Auf der anderen Seite verdichtet die Urbanisierung unsere Lebensräume. Der Großteil der Menschen lebt mittlerweile in Städten, Tendenz steigend. Wenn keine gesundheitliche Versorgung oder Arbeitsmöglichkeiten mehr bestehen, bieten Dörfer gerade für junge Menschen keine Zukunft. Wer bleibt ist meist alt und nicht mehr dazu in der Lage den gewohnten Lebensraum zu verlassen. 

 

Wie wirken sich diese Veränderung auf das Zusammenleben in der Stadt aus? Wie auf unsere gemeinsamen Räume? Wenn eine Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, Generationen und Religionen auf einen Nenner kommen muss.

Wie kann sich der Einzelne in die Entwicklung der Stadt und des Stadtlebens miteinbeziehen? Wie ein ganzes nachbarschaftliches Netzwerk?

Das Ziel dieser Arbeit ist soziale Kontaktpunkte zu finden und Menschen zusammen zu bringen. Dabei wird auf nachbarschaftliche Netzwerke zur Gestaltung der Stadt und des Stadtlebens eingegangen.

Städte im Wandel  – das Zusammenleben verdichtet sich

 

3. Recherche

3.1 Vorgehen
Selbstexperiment

Um einen Zugang zum Thema zu finden fand anfangs eine Untersuchung des persönlichen Umfelds statt. Dabei bin ich den direkten Weg gegangen und habe den Kontakt an der Haustür mit Menschen aus meinem Wohnhaus gesucht. Die Reaktionen waren teils befremdlich, teils erweckte das Experiment großen Zuspruch. Vor allem junge Menschen wollten sich sofort mit eigenen Ideen einbringen und zeigten Interesse am nachbarschaftlichen Austausch. Überraschend war die Hemmschwelle, die ich dabei empfand meine Nachbarn so direkt anzusprechen. Obwohl sie die Menschen sind, die am nächsten leben – diejenigen, die als erste zur Stelle sein könnten, geht Nachbarschaft in der Stadt selten über ein kurzes "Hallo" im Treppenhaus hinaus. 
 

Reden, Diskutieren, Zuhören

Der Austausch mit Fremden, Bekannten und Verwandten beleuchtete verschiedene Aspekte und zeigte das Thema aus mehreren Blickwinkeln. Die Gespräche verrieten viel über die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen und dem Klischee von Spießigkeit, das viele von Nachbarschaft haben. 

"Ein gemeinsamer Nenner ist wichtig um Menschen in der Stadt kennen zu lernen. Mit meinem Hund bekam ich schnell drei Wohnungsangebote und wusste wo die schönsten Plätze sind."

"Es könnte mehr Austausch im Haus statt finden. Die Oma aus dem dritten Stock ist immer alleine und wir suchen für unser Kind nach einer Nachmittagsbetreuung."

3.2 Ergebnis

Das Ergebnis lässt sich auf zwei Kernelemente beschränken. Die Gespräche zeigen, dass einerseits eine Notwendigkeit sozialer und öffentlich zugänglicher Treffpunkte besteht. Andererseits Gemeinschaft und Gruppendynamik ("Wir-Gefühl") treibende Kräfte sind, die zur Stadtraumgestaltung genutzt werden können. Die Recherche verlief empirisch und wird sicher durch vielerlei Faktoren beeinflusst. Deshalb wurden die Ergebnisse illustrativ umgesetzt. Es ging darum persönliche Eindrücke und emotionale Bedürfnisse aus dem direkten Umfeld zu beobachten und diese wie kleine Geschichten festzuhalten.

Bedürfnis nach Grupppendynamik (Gruppenkohäsion)

Notwendigkeit sozialer Treffpunkte (Soziologie: dritter Sozialraum)

4.Konzeptansätze

 
4.1 Vorgehen

Aus den bisherigen Erkenntnissen entstanden erste Konzeptansätze. Sie setzen sich gestalterisch mit den Kernelementen auseinander. Die Konzepte verfolgen unterschiedliche Ziele. Manche bearbeiten spezifische Fragen, zum Beispiel wie sich Menschen besser mit ihrem Wohnraum identifizieren können.

Andere stoßen nur Ideen an, die die Bewohner selbst weiterspinnen und mitentwickeln können. Beispiel: Nachbarn die miteinander und füreinander ein "Produkt" entwickeln.

Erste Projektskizzen

4.2 Ziel

Ziel der Konzepte ist, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Nachbarschaft mehr als eine Vielzahl unbekannter Klingelschilder ist. Für die Anonymität im urbanen Umfeld werden sich einige ganz bewusst entscheiden. Für andere dagegen ist es nur das Resultat schnell wechselnder Lebensräume. Doch wo verläuft die Grenze zwischen der als Freiheit empfundenen Anonymität der Großstadt und der sozialen Isolation und Vereinsamung von Menschen?[3] Egal, wie lange oder wie lange noch Nachbarn Tür an Tür miteinander leben – eine vernetzte Nachbarschaft ist für Städte und das soziale Zusammenleben mit Zugezogenen, Alten, Jungen oder Benachteiligten sehr wichtig.

4.3 Interventionsansätze

Mit einer Intervention im privaten Umfeld wird ein realer Treffpunkt geschaffen. Anwohner entwickeln ein Bewusstsein für Gemeinschaft und erleben, dass ein vernetztes Miteinander Lebensqualität bringt. Es ist wichtig, dass ein gemeinsamer "Ort" tatsächlich von der Gemeinschaft getragen wird und diese Verantwortung für ihn übernimmt. 

Die Bewohner haben die Chance Gemeinsames zu schaffen. Jedes einzelne Mitglied ist ein wichtiger Teil, der etwas beitragen kann – der Selbstwert steigt.

Voraussetzung für das Entstehen von Gruppendynamik ist ein Nutzen, den der Einzelne aus der Gemeinschaft zieht. Das "Wir-Gefühl" wird sonst nicht lange anhalten. Wie könnte dieser Nutzen aussehen? Was für Bedürfnisse bestehen prinzipiell in einer urbanen Nachbarschaft? 

Schwarzes Brett: Wünschen wir uns mehr Kommunikation miteinander? Das schwarze Brett ist Sprachrohr für Bedürfnisse und Wünsche im Haus. 

Offener Hof: Wünschen wir uns mehr gemeinsame Fläche? Im Hof wird eine vorher ungenutzte und unpersönliche Fläche in einen sozialen Treffpunkt verwandelt.

Gemeinsamer Kräuterkasten: Wünschen wir uns mehr Gemeinsames und mehr Aktivität miteinander?  Die Bewohner pflegen und nutzen die Kräuter gemeinsam, ein indirekter Austausch entsteht.

4.4 Umsetzung
Rahmenbedingungen

Zeitraum

  • 3 Wochen

Ort

  • Treppenhaus

  • 20 Wohnparteien

  • Junge und alte Menschen

  • Angestammte und Zugezogene

Bestandteile

  • Kräuterkasten

  • Anleitung

  • Schere, Gießkanne

  • "Gießplan"
     

Fragestellungen

  • Nehmen die Menschen teil?

  • Entsteht Kommunikation durch den Kräuterkasten?

  • Verändert sich die Stimmung im Haus?

  • Entsteht Eigendynamik?

"Prototyp" im eigenen Hausgang

Erkenntnisse

Der dem Kräuterkasten beiliegende "Gießplan" hilft bei der Orientierung und Organisation untereinander. Zudem gibt er Auskunft über die Akzeptanz der Nachbarn. Durch den Plan ließen sich folgende Erkenntnisse ziehen: 

  • Es beteiligten sich mehrere Nachbarn am Kräuterkasten

  • Die Beteiligung ist anfangs immens (viele tragen sich leider nicht in den "Gießplan" ein)

  • Die Aufmerksamkeitsspanne ist zeitlich stark begrenzt
    (Abstand zwischen den beiden letzten Personen entspricht 9 Tagen)

  • Über den "Gießplan" entstand eine indirekte Kommunikation (eine Diskussion über den Basilikum)

  • Die Interaktion muss so unkompliziert wie möglich sein (selbst eine fehlende Gießkanne wirkt störend)

  • Nach Abbau der Installation veränderte sich die Stimmung jedoch nicht spürbar

Dokumentation "Gießplan"

 

5. Das Service Konzept

Ausgangsposition

Als Designer ist es unsere Aufgabe an gesellschaftlichen Schnittstellen zu arbeiten. In diesem Fall geht es darum Impulse zu geben und den Übertritt vom Bedürfnis zur aktiven Teilnahme am bereits existierenden Angebot zu erleichtern. 

Die Stadt benennt den gemeinschaftlichen Raum als „dritten Sozialraum“ und fördert soziale Einrichtungen, wie zum Beispiel den Nachbarschaftstreff. Leider wird das von der Gesellschaft kaum wahrgenommen. Anstatt das Angebot zu nutzen, sprießen vermehrt privat organisierte Guerilla-Initiativen aus dem Boden, wie zum Beispiel „die essbare Stadt“[4] oder „Pop-up Yoga“.[5] Die Beete der essbaren Stadt sind über Jahre vorbestellt und das Pop-up Yoga erreichte eine Teilnehmerzahl von über 100 Menschen.

Es wäre interessant diese Konzepte miteinander zu verbinden, um somit ein klares Netzwerk zu schaffen. Gerade diejenigen, die nicht aktiv suchen, können über ein präsentes Zentrum einen leichteren Zugang finden. Im Folgenden wird nur auf einen einzelnen Nachbarschaftstreff eingegangen. Das Konzept kann als eine Art Prototyp gesehen werden, das im Laufe des weiteren Prozesses von den anderen Einrichtungen adaptiert werden kann. 

Der Nachbarschaftstreff

Dimension: Eine Einrichtung pro Viertel

Zugehörigkeit:

  • Verein für Sozialarbeit

  • Quartiersbezogene Arbeit München
     

Was passiert hier:

  • Ideen, Projekte und Aktionen werden gemeinsam umgesetzt

  • Informationen aus dem Stadtteil werden ausgetauscht

Zweigstellen:

  • 37 in ganz München

  • Verpflichtend in Neubaugebieten

Was bieten sie:

  • Raum zur freien Nutzung

  • Beratung zum Themen Nachbarschaft

  • Unterstützung und Material

  • Vermittlung und Kontakte

Quelle: Nt-Arnulfpark

Quelle: Nt-Arnulfpark

Quelle: Nt-Arnulfpark

Privater, virtueller und gemeinsamer Raum

Der Service setzt sich aus drei Bereichen auseinander. Diese "Räume" greifen ineinander und holen die Anwohner direkt in ihrem alltäglichen Umfeld ab. Eine Intervention weckt ihre Neugierde und motiviert sie dazu über den Nachbarschaftstreff aktiv zu werden.

Privater Raum

Virtueller Raum

Gemeinsamer Raum

Service Konzept – ein Prozess in drei Räumen

5.1 Privater Raum – Intervention
 

Der erste Kontaktpunkt mit dem Nachbarschaftstreff ist ein Kräuterkasten im Hausgang der benachbarten Wohnhäuser. Die einfache Interaktion regt zum Austausch miteinander an, weckt Bewusstsein für den Wert der Gemeinschaft und macht die Menschen neugierig – unabhängig von Alter oder Herkunft. Neben dem Kräuterkasten befinden sich Postkarten, die den direkten Weg zum Nachbarschaftstreff weisen. Durch die Karten ist auch denjenigen der Kontakt zum Treff möglich, die das Internet nicht nutzen wollen oder können.

Packaging Kräuterkästen

Überblick Intervention

Beiliegende Flyer

Prototyp in den umliegenden Häusern

 
5.2 Virtueller Raum - Webseite (work in progress)

Über einen auf dem Kräuterkasten angebrachten Website Link gelangen die Menschen auf die digitale Plattform. Die Plattform dient dazu nähere Informationen über die Initiative und einen Überblick über die bereits laufenden Projekte und Veranstaltungen zu erlangen. Zudem spricht sie die Menschen emotional an und fordert sie auf mit eigenen Ideen aktiv zu werden. 

Der digitale Auftritt dient in erster Linie zum Austausch mit anderen und zur Kommunikation mit dem Nachbarschaftstreff selbst. Einerseits ist die Webseite aufgrund ihrer Reichweite eine gute Möglichkeit viele Menschen zu motivieren und ihnen als Inspirationsquelle zu dienen.

Andererseits erhält der Nutzer die Option sich entweder anonym zu informieren oder öffentlich zu agieren. Entscheidet er sich dafür selbst aktiv zu werden, findet er leicht den Kontakt zum jeweiligen Projektleiter, dem Nachbarschaftstreff selbst oder den Nachbarn aus der Community und kann sich vor Ort begeben.

--> nt-muenchen.de

Entwurf für die Webseite des Nachbarschaftstreffs

Interaktion auf der Webseite
 

Die Webseite bietet zweierlei Interaktionen. Über die Kategorie "Gemeinsam entdecken" werden Treffpunkte im eigenen Viertel zusammengetragen. Die Kategorie "Gemeinsam machen" zeigt eine Übersicht der derzeit angebotenen Projekte und bietet die Option gleich teilzunehmen oder ein eigenes Projekt zu initiieren.

Animationen, Symbole und ein persönliches Wording sprechen den Nutzer direkt an und motivieren ihn aktiv zu werden.

5.3 Gemeinsamer Raum – Nachbarschaftstreff

Der Nachbarschaftstreff ist Ort für die Umsetzung der Ideen und Projekte. Die Anwohner können dort an Projekten anderer teilnehmen, mit einem eigenen Angebot aktiv werden oder einfach nur die Stadt und die Menschen um sich herum besser kennen lernen.

"Gemeinsam entdecken" im Nachbarschaftstreff

"Gemeinsam machen" im Nachbarschaftstreff

5.4 Analyse – Customer Journey Map

Eine Customer Journey Map zeigt den gesamten Verlauf des Service Prozesses in einzelne Handlungsschritte aufgeteilt. Unter Anderem werden die "Moments of Truth" sichtbar gemacht. Die kritischen Punkte, die entweder überwunden werden oder an denen der Nutzer scheitert. Der Bewohner könnte beispielsweise abbrechen, weil er das Interesse am Kräuterkasten verliert oder von der semantischen Ordnung der Webseite frustriert ist.

6. Visuelle Sprache

 

Zielsetzung:

Unabhängig von Geschlecht, Alter und Herkunft soll eine große Zielgruppe angesprochen und spielerisch zur Selbstinitiative motiviert werden.

Erste Skizzen zum Logo

6.1 Logo
  • Die Form stellt grafisch reduzierte Häuser als Symbol für Nachbarschaft dar

  • Durch den Schnittpunkt der beiden Häuser entsteht die optische Illusion eines weiteren Hauses / Raumes

  • Das Zentrum des Logos ist die Schnittstelle beider Häuser, die dem Einzelnen Möglichkeit zur Interpretation gibt: Begegnung, Spannung, Intensivität, Austausch, etc.

6.2 Hintergründe
  • Die abstrakten Flächen leiten sich aus der Form des Logos ab

  • Sie stehen für die Räume und damit die Basis auf der gemeinsame Aktivitäten und Aktionen statt finden

  • Diese Flächen können spielerisch aufgeteilt werden

6.3 Farbwelt
  • Warme, natürliche Farben stehen für Freundlichkeit und Offenheit 

  • Die Töne sind in einem harmonischen und ausgewogenem Verhältnis

  • Lila steht für aktive Akzente

Treffpunkt in der Nachbarschaft

Gemeinsamer Raum

Primärfarben

#f7a76c

#cce1bd

Highlight

#9cb8d1

#684a98

Sekundärfarben

#d3d4ca

#efebda

#383838

Catamaran Bold

6.4 Typografie
  • die Serifenlose Schrift ist in der digitalen Anwendung, sowie aus weiter Entfernung gut leserlich und hat bei der großen Zielgruppe eine hohe Akzeptanz 

  • Durch typografische Details wirkt diese Antiqua modern und spannungsvoll

Tür an Tür – Gemeinsam Stadt leben

Catamaran Regular

Tür an Tür – Gemeinsam Stadt leben

6.5 Illustrationen
  • der Illustrationsstil ist durch seine Reduktion einprägsam und leicht zu erfassen

  • Die organischen Formen bilden einen Kontrast zu den grafischen Flächen des Logos

  • Die Formen sind vereinfacht und lassen Raum für emotionale Interpretation

  • Die Illustrationen erzählen kleine Geschichten oder werfen Fragen auf

6.6 Keyvisual (Video)
  • Im Zentrum der Arbeit steht der Wunsch Bewusstsein für Gemeinschaft zu wecken

  • Tür an Tür - Gemeinsam Stadt leben

  • Leben braucht Wachstum. Durch das gemeinsame Machen wächst Bewusstsein für Gemeinschaft

  • Das Keyvisual bringt diese Gedanken in einem Video zusammen

6.7 Fotografie
  • Die Bildwelt zeigt Menschen in Bewegung, die für die Aktivität stehen

  • Natürliche Nahaufnahmen bilden einen Kontrast

  • Die Bildwelt ist ein optisches Spiel zwischen Groß und Klein, dem Einzelnen und der ganzen Gemeinschaft

  • Warme, entsättigte Bilder harmonieren mit dem Farbkonzept

7. Literaturverzeichnis

Alle, Katrin und Kallfaß-de Frênes, Vera, Nachbarschaft und Nachbarschaftlichkeit:

Nachbarschaft der soziologischen Forschung, Wiesbaden, 2016

[1] [2] BBSR-Online-Publikation, Nr. 07/2015: Virtuelle und reale öffentliche Räume. Bonn, 2015,

URL:

http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen/BBSROnline/2015/DL_ON072015.pd

f?__blob=publicationFile&v=4

Dell, Christopher, Kies, Bernd in Arnold, Daniel (Hrsg.): Nachbarschaft, München, 2009

Gerhards, Jürgen und Neidhardt, Friedhelm: Strukturen und Funktionen moderner Öffentlichkeit,

Berlin,1990

[4] Greencity, die essbare Stadt: URL: https://www.greencity.de/projekt/essbare-stadt/ (abgerufen am 01. Juli 2017)

Münchner Nachbarschaftstreffs, Stand: 27.April 2017, URL: http://nachbarschaftstreffmuenchen.

de (abgerufen am 16.Juni 2017)

[5] Pop-up Yoga: URL: http://yoga-mit-gina.de/?page_id=412(abgerufen am 01.Juli 2017)

[3] Roßa, Nadine, Neumann Stephanie und Breme Jonas: Connected Cities, 2011, URL: http://www.designmadeingermany.de/2011/41366/ (abgerufen am 02.Juli 2017)

Siebel, Walter: Ist Nachbarschaft heute noch möglich?, in: Arnold, Daniel (Hrsg.), Nachbarschaft,

München, 2009

Strohm, Philip: Smart City – Smart Design? Die Auswirkung digitaler Medien auf die

Stadtgestalt, Cottbus-Senftenberg, 2016

Walther, Uwe-Jens: Das Programm “Die Soziale Stadt”, Stand: 9.Juli 2007. URL:

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/stadt-und-gesellschaft/64444/einfuehrung (abgerufen am

16.Juni 2017)

Weichmann, Daniel: Das Werk Magazin – Leben + Stadt + Kultur, München, 2017